ERFOLG DURCH NEUORIENTIERUNG
Das musst Du wissen
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UNZUFRIEDENHEIT

Ursache Nr. 1

Hast Du Deinen jetzigen Job satt? Die gängigste und bekannteste Ursache für eine Neuorientierung ist eine hoher Grad an Unzufriedenheit in Deinem aktuellen Job. In seltenen Fällen findest Du die Ursache dafür in Deinem kollegialen Umfeld oder bei Deinem Chef. In den meisten Fällen aber liegt es an Deiner eigentlichen Tätigkeit, welche Dich nicht (mehr) erfüllt. Wer sich dauerhaft unter- oder überfordert, gelangweilt oder gestresst, ignoriert oder nicht wertgeschätzt fühlt, kommt schnell zu der Einsicht irgendwie 'fehl am Platze' zu sein und sucht nach besseren Alternativen. Die erste Frage ist also, was hast Du für Möglichkeiten dieses Problem zu lösen?
UNZUFRIEDENHEIT

Ursache Nr. 1

Hast Du Deinen jetzigen Job satt? Die gängigste und bekannteste Ursache für eine Neuorientierung ist eine hoher Grad an Unzufriedenheit in Deinem aktuellen Job. In seltenen Fällen findest Du die Ursache dafür in Deinem kollegialen Umfeld oder bei Deinem Chef. In den meisten Fällen aber liegt es an Deiner eigentlichen Tätigkeit, welche Dich nicht (mehr) erfüllt. Wer sich dauerhaft unter- oder überfordert, gelangweilt oder gestresst, ignoriert oder nicht wertgeschätzt fühlt, kommt schnell zu der Einsicht irgendwie 'fehl am Platze' zu sein und sucht nach besseren Alternativen. Die erste Frage ist also, was hast Du für Möglichkeiten dieses Problem zu lösen?
UNZUFRIEDENHEIT

Ursache Nr. 1

Hast Du Deinen jetzigen Job satt? Die gängigste und bekannteste Ursache für eine Neuorientierung ist eine hoher Grad an Unzufriedenheit in Deinem aktuellen Job. In seltenen Fällen findest Du die Ursache dafür in Deinem kollegialen Umfeld oder bei Deinem Chef. In den meisten Fällen aber liegt es an Deiner eigentlichen Tätigkeit, welche Dich nicht (mehr) erfüllt. Wer sich dauerhaft unter- oder überfordert, gelangweilt oder gestresst, ignoriert oder nicht wertgeschätzt fühlt, kommt schnell zu der Einsicht irgendwie 'fehl am Platze' zu sein und sucht nach besseren Alternativen. Die erste Frage ist also, was hast Du für Möglichkeiten dieses Problem zu lösen?
Drei einfache Möglichkeiten
Drei einfache Möglichkeiten
Drei einfache Möglichkeiten
Im Detail heißt das
Zum Tätigkeitswechsel

Diese Art des Wechsels ist schnell erklärt, gerade für Konzernangehörige. Bei dieser Variante bleibst Du Deinem Arbeitgeber/ Deinem Unternehmen erhalten und wechselst lediglich von einem Tätigkeitsbereich, bzw. einem Ressort in ein anderes. Du wechselst also aus der Organisationseinheit X in die Organisationseinheit Y. Zum Beispiel von der Entwicklung in die Qualitätssicherung oder aus dem Einkauf in den Vertrieb. Denkbar wäre auch, dass Du lediglich die Tätigkeit innerhalb Deiner Organisationseinheit wechselst, das wäre dann ein Wechsel aus der Organisationseinheit X.1 in die Organisationseinheit X.2 oder X.3 etc.. Diese Variante ist natürlich immer dann sinnvoll, wenn Deine jetzige Tätigkeit und nicht Dein Arbeitgeber die Ursache für Deine Unzufriedenheit ist.
Zum Arbeitgeberwechsel

Auch diese Art von Wechsel ist ein simpler Vorgang. Bei dieser Variante bleibst Du Deiner erlernten Tätigkeit treu, wechselst allerdings den Arbeitgeber. So wäre zum Beispiel denkbar, Du wechselst von der Marketingabteilung aus "Unternehmen X" zur Marketingabteilung des "Unternehmens Y", fertig. Diese Variante ist sicherlich mit etwas mehr Aufwand verbunden, da Du Dich (in aller Regel) offiziell bewerben musst, aber das ist keine Raketenwissenschaft. Du wählst diesen Weg, wenn Deine Tätigkeit eindeutig nicht das Problem ist, sondern der Arbeitgeber.
Zur Neuorientierung


Die Königsdisziplin und der entscheidende Teil meiner Tätigkeit als Purpose-Coach! Machen wir es kurz, hier änderst Du alles. Du willst etwas komplett Neues, etwas ganz Anderes, etwas Frisches. Vielleicht willst Du auch etwas Eigenes? Dein eigener Chef sein?
Eines ist allerdings ganz sicher, Du willst raus aus dem, was Du jetzt gerade machst und weg von dieser Unzufriedenheit. Die Anzahl an Möglichkeiten für Deinen Wechsel sind dabei so vielseitig und so individuell wie Du selbst. Daher kommt an diesem Punkt meistens die erste von zwei wichtigen Fragen auf, nämlich...
Im Detail heißt das
Zum Tätigkeitswechsel
Diese Art des Wechsels ist schnell erklärt, gerade für Konzernangehörige. Bei dieser Variante bleibst Du Deinem Arbeitgeber/ Deinem Unternehmen erhalten und wechselst lediglich von einem Tätigkeitsbereich, bzw. einem Ressort in ein anderes. Du wechselst also aus der Organisationseinheit X in die Organisationseinheit Y. Zum Beispiel von der Entwicklung in die Qualitätssicherung oder aus dem Einkauf in den Vertrieb. Denkbar wäre auch, dass Du lediglich die Tätigkeit innerhalb Deiner Organisationseinheit wechselst, das wäre dann ein Wechsel aus der Organisationseinheit X.1 in die Organisationseinheit X.2 oder X.3 etc.. Diese Variante ist natürlich immer dann sinnvoll, wenn Deine jetzige Tätigkeit und nicht Dein Arbeitgeber die Ursache für Deine Unzufriedenheit ist.
Zum Arbeitgeberwechsel
Auch diese Art von Wechsel ist ein simpler Vorgang. Bei dieser Variante bleibst Du Deiner erlernten Tätigkeit treu, wechselst allerdings den Arbeitgeber. So wäre zum Beispiel denkbar, Du wechselst von der Marketingabteilung aus "Unternehmen X" zur Marketingabteilung des "Unternehmens Y", fertig. Diese Variante ist sicherlich mit etwas mehr Aufwand verbunden, da Du Dich (in aller Regel) offiziell bewerben musst, aber das ist keine Raketenwissenschaft. Du wählst diesen Weg, wenn Deine Tätigkeit eindeutig nicht das Problem ist, sondern der Arbeitgeber.
Zur Neuorientierung

Die Königsdisziplin und der entscheidende Teil meiner Tätigkeit als Purpose-Coach! Machen wir es kurz, hier änderst Du alles. Du willst etwas komplett Neues, etwas ganz Anderes, etwas Frisches. Vielleicht willst Du auch etwas Eigenes? Dein eigener Chef sein?
Eines ist allerdings ganz sicher, Du willst raus aus dem, was Du jetzt gerade machst und weg von dieser Unzufriedenheit. Die Anzahl an Möglichkeiten für Deinen Wechsel sind dabei so vielseitig und so individuell wie Du selbst. Daher kommt an diesem Punkt meistens die erste von zwei wichtigen Fragen auf, nämlich...
Im Detail heißt das
Zum Tätigkeitswechsel
Diese Art des Wechsels ist schnell erklärt, gerade für Konzernangehörige. Bei dieser Variante bleibst Du Deinem Arbeitgeber/ Deinem Unternehmen erhalten und wechselst lediglich von einem Tätigkeitsbereich, bzw. einem Ressort in ein anderes. Du wechselst also aus der Organisationseinheit X in die Organisationseinheit Y. Zum Beispiel von der Entwicklung in die Qualitätssicherung oder aus dem Einkauf in den Vertrieb. Denkbar wäre auch, dass Du lediglich die Tätigkeit innerhalb Deiner Organisationseinheit wechselst, das wäre dann ein Wechsel aus der Organisationseinheit X.1 in die Organisationseinheit X.2 oder X.3 etc.. Diese Variante ist natürlich immer dann sinnvoll, wenn Deine jetzige Tätigkeit und nicht Dein Arbeitgeber die Ursache für Deine Unzufriedenheit ist.
Zum Arbeitgeberwechsel
Auch diese Art von Wechsel ist ein simpler Vorgang. Bei dieser Variante bleibst Du Deiner erlernten Tätigkeit treu, wechselst allerdings den Arbeitgeber. So wäre zum Beispiel denkbar, Du wechselst von der Marketingabteilung aus "Unternehmen X" zur Marketingabteilung des "Unternehmens Y", fertig. Diese Variante ist sicherlich mit etwas mehr Aufwand verbunden, da Du Dich (in aller Regel) offiziell bewerben musst, aber das ist keine Raketenwissenschaft. Du wählst diesen Weg, wenn Deine Tätigkeit eindeutig nicht das Problem ist, sondern der Arbeitgeber.
Zur Neuorientierung

Die Königsdisziplin und der entscheidende Teil meiner Tätigkeit als Purpose-Coach! Machen wir es kurz, hier änderst Du alles. Du willst etwas komplett Neues, etwas ganz Anderes, etwas Frisches. Vielleicht willst Du auch etwas Eigenes? Dein eigener Chef sein?
Eines ist allerdings ganz sicher, Du willst raus aus dem, was Du jetzt gerade machst und weg von dieser Unzufriedenheit. Die Anzahl an Möglichkeiten für Deinen Wechsel sind dabei so vielseitig und so individuell wie Du selbst. Daher kommt an diesem Punkt meistens die erste von zwei wichtigen Fragen auf, nämlich...
Ja - Punkt. Es geht wirklich so einfach. Beachte bitte nur, dass die Voraussetzungen für eine realistische und gelungene Neuorientierung in zwei unterschiedlichen Einflussbereichen erfüllt sein müssen, nämlich extern (wird Dir vorgegeben) und intern (bestimmst Du selbst).
Extern: Sofern es vorgeschriebene Leistungskriterien gibt, solltest Du diese natürlich erfüllen. Wenn ich also Astronaut werden wollte, noch nicht zu alt bin und auch die Voraussetzungen (Schulabschluss, Anatomie & Fitness, Einstellungstests und was es sonst alles gibt) erfülle, dann los. Wenn es keine gibt, kannst Du diesen Bereich auslassen. Um ehrlich zu sein, ist der viel entscheidendere Faktor allerdings nicht extern.
Intern: Du solltest bereit sein, alles für Dein Ziel zu tun. Damit meine ich vor allem Zeit, Geld und Nerven in Deine Weiterbildungen, Umschulungen oder entsprechende Trainings zu investieren. Das Stichwort lautet hier ganz klar Umsetzung und steht nicht ohne Grund unterstrichen dort. Es gibt aber einen Trick, wie sich dieser Punkt von ganz alleine löst, auf welchen ich in meinen Coachings intensiv eingehe.

ABER: Ehrlich gesagt, ist die Frage 'Geht das so einfach?' selten das anfängliche Problem. Die Herausforderung Nr. 1 und das, was die meisten ins Stocken kommen lässt, ist meistens die nächste Frage, die sich jeder von uns schon mindestens einmal gestellt hat...
Ja - Punkt. Es geht wirklich so einfach. Beachte bitte nur, dass die Voraussetzungen für eine realistische und gelungene Neuorientierung in zwei unterschiedlichen Einflussbereichen erfüllt sein müssen, nämlich extern (wird Dir vorgegeben) und intern (bestimmst Du selbst).
Extern: Sofern es vorgeschriebene Leistungskriterien gibt, solltest Du diese natürlich erfüllen. Wenn ich also Astronaut werden wollte, noch nicht zu alt bin und auch die Voraussetzungen (Schulabschluss, Anatomie & Fitness, Einstellungstests und was es sonst alles gibt) erfülle, dann los. Wenn es keine gibt, kannst Du diesen Bereich auslassen. Um ehrlich zu sein, ist der viel entscheidendere Faktor allerdings nicht extern.
Intern: Du solltest bereit sein, alles für Dein Ziel zu tun. Damit meine ich vor allem Zeit, Geld und Nerven in Deine Weiterbildungen, Umschulungen oder entsprechende Trainings zu investieren. Das Stichwort lautet hier ganz klar Umsetzung und steht nicht ohne Grund unterstrichen dort. Es gibt aber einen Trick, wie sich dieser Punkt von ganz alleine löst, auf welchen ich in meinen Coachings intensiv eingehe.

ABER: Ehrlich gesagt, ist die Frage 'Geht das so einfach?' selten das anfängliche Problem. Die Herausforderung Nr. 1 und das, was die meisten ins Stocken kommen lässt, ist meistens die nächste Frage, die sich jeder von uns schon mindestens einmal gestellt hat...
Ja - Punkt. Es geht wirklich so einfach. Beachte bitte nur, dass die Voraussetzungen für eine realistische und gelungene Neuorientierung in zwei unterschiedlichen Einflussbereichen erfüllt sein müssen, nämlich extern (wird Dir vorgegeben) und intern (bestimmst Du selbst).
Extern: Sofern es vorgeschriebene Leistungskriterien gibt, solltest Du diese natürlich erfüllen. Wenn ich also Astronaut werden wollte, noch nicht zu alt bin und auch die Voraussetzungen (Schulabschluss, Anatomie & Fitness, Einstellungstests und was es sonst alles gibt) erfülle, dann los. Wenn es keine gibt, kannst Du diesen Bereich auslassen. Um ehrlich zu sein, ist der viel entscheidendere Faktor allerdings nicht extern.
Intern: Du solltest bereit sein, alles für Dein Ziel zu tun. Damit meine ich vor allem Zeit, Geld und Nerven in Deine Weiterbildungen, Umschulungen oder entsprechende Trainings zu investieren. Das Stichwort lautet hier ganz klar Umsetzung und steht nicht ohne Grund unterstrichen dort. Es gibt aber einen Trick, wie sich dieser Punkt von ganz alleine löst, auf welchen ich in meinen Coachings intensiv eingehe.

ABER: Ehrlich gesagt, ist die Frage 'Geht das so einfach?' selten das anfängliche Problem. Die Herausforderung Nr. 1 und das, was die meisten ins Stocken kommen lässt, ist meistens die nächste Frage, die sich jeder von uns schon mindestens einmal gestellt hat...
 
WAS
KANN
ICH
MACHEN?

WAS KANN
ICH MACHEN?
WAS
KANN
ICH
MACHEN?

Auch keine Antwort gefunden?

Jeder -auch ich damals- stellt sich diese (entschuldige) beschissene Frage 'Was kann ich machen?' und keiner findet eine Antwort. Und genau an dieser Stelle komme ich ins Spiel. Wenn Du Dich neu orientieren und damit erfolgreich sein willst, aber noch keine Ahnung hast, was Du tun kannst, dann mach doch gleich etwas nur für Dich! Etwas, das Du nicht mehr Arbeit nennst, sondern Hobby zum Beruf machen oder Spaß haben?! Etwas, das Dir ein fettes Grinsen ins Gesicht zaubert, wenn Du nur daran denkst. Denn eines steht fest: Suchst Du Dir ein Umfeld, das Dich interessiert, und arbeitest Du dann auch noch mit Deinen Fähigkeiten und Stärken, kommt der Erfolg von ganz allein.
Wenn Du an so etwas gedacht hast, dann brauchst Du jemanden, der Dir bei dieser Suche zielgerichtet helfen kann. Jemanden, der Dich versteht und sich damit auskennt Deinen Purpose zu finden. (Was ist "Purpose" eigentlich? Infos hier)
Auf Grund meiner eigenen Geschichte (siehe meinen VLOG-Beitrag) weiß ich ganz genau, wie Du Dich fühlst. Aber vor allem weiß ich, welche Fragen Du Dir stellen solltest, um zielsicher genau dort anzukommen, wo Du hin willst.

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Jeder -auch ich damals- stellt sich diese (entschuldige) beschissene Frage 'Was kann ich machen?' und keiner findet eine Antwort. Und genau an dieser Stelle komme ich ins Spiel. Wenn Du Dich neu orientieren und damit erfolgreich sein willst, aber noch keine Ahnung hast, was Du tun kannst, dann mach doch gleich etwas nur für Dich! Etwas, das Du nicht mehr Arbeit nennst, sondern Hobby zum Beruf machen oder Spaß haben?! Etwas, das Dir ein fettes Grinsen ins Gesicht zaubert, wenn Du nur daran denkst. Denn eines steht fest: Suchst Du Dir ein Umfeld, das Dich interessiert, und arbeitest Du dann auch noch mit Deinen Fähigkeiten und Stärken, kommt der Erfolg von ganz allein.
Wenn Du an so etwas gedacht hast, dann brauchst Du jemanden, der Dir bei dieser Suche zielgerichtet helfen kann. Jemanden, der Dich versteht und sich damit auskennt Deinen Purpose zu finden. (Was ist "Purpose" eigentlich? Infos hier)
Auf Grund meiner eigenen Geschichte (siehe meinen VLOG-Beitrag) weiß ich ganz genau, wie Du Dich fühlst. Aber vor allem weiß ich, welche Fragen Du Dir stellen solltest, um zielsicher genau dort anzukommen, wo Du hin willst.

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Wenn Du an so etwas gedacht hast, dann brauchst Du jemanden, der Dir bei dieser Suche zielgerichtet helfen kann. Jemanden, der Dich versteht und sich damit auskennt Deinen Purpose zu finden. (Was ist "Purpose" eigentlich? Infos hier)
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SEI CLEVER

Schreibe mir jetzt!

Wenn Du für Dich beschlossen hast, dass "Deiner erfüllenden Tätigkeit nachgehen" und damit erfolgreich werden nach etwas klingt, das Du verdient hast und Du Deinen Purpose finden willst, dann hast Du schon mal einen riesigen Schritt nach vorn gemacht und das finde ich klasse! Es gibt viele andere da draußen, die in einer ähnlichen Situation stecken und noch nicht so weit sind, wie Du. Dann solltest Du aber jetzt auch handeln.

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